Gedicht 4: Verirrung

Ich folge den Spuren im gelben Wüstensand,
mein Teint seit Tagen schon verbrannt.
Ich allein von irgendwo verbannt.

Dein ist mein und mein ist unser,
unser ist aller und aller macht finster.
Jede Nacht seh ich die Gespenster,
sie kamen in meine Welt
durch’s Himmelsfenster.

Ich folge den Vögeln am Horizont,
fliegen habe ich noch nie gekonnt.
Ich folge trotzdem,
egal wie und wann.

Ich möchte zurück in dein Land.

wp-image-1078081778jpg.jpg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s