KAPITEL 8: FREI

Bald, – oh Schein, der trügt und mich erblinden lässt, wohin führst du mich, wohin begebe ich mich, ist es richtig oder falsch?

Jetzt, – oh gebrochen, die Knochen des Versprochenen, zertrümmert mit voller Wucht und ohne Gnade, ignoriert und vergessen, … die Zeit. 

Bald, – oh Liebe, liebevoll zum Ende geführt, erwartungsvoll die Ängste geschnürt, Verlust und Irrtum waren nur Gedanken, eingepflanzt im Kopf. Umgeben von Blut. Umgeben von rot. Umgeben von Liebe. Umgeben von Tod. 

Jetzt, – oh Gleichheit, gleich wie alles, alles wie nichts und trotzdem unabdingbar für Raum, Zeit, Mensch sein und Leben. Akzeptanz , selbst lieben überall, unverwundbar sein in der Verwunderung über das Machen und Leben. 

Frei. 

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